Aktiviere im Warenkorb die Tracking-Verfahren, die Du für Deine Auswertungen nutzt.
In dieser Anleitung
Das brauchst Du vorab
- Rolle Administrator — Zugriff auf die Warenkorb-Optionen
- Zugangs-/Tracking-IDs des Dienstes — liegen vor
Einrichtung Schritt für Schritt
01
Warenkorb-Optionen öffnen
Im WordPress-Backend zu den Warenkorb-Optionen wechseln, Abschnitt „Tracking“.
02
Verfahren aktivieren
Das gewünschte Verfahren einschalten: Meta Pixel, Matomo, Microsoft Advertising, etracker, Google Ads Conversion oder Google Survey Opt-In. GA4 lässt sich hier bei Bedarf deaktivieren.
03
IDs hinterlegen
Wo erforderlich, die zugehörige Tracking-/Conversion-ID eintragen (z. B. Meta-Pixel-ID, Matomo-Site-ID, Google-Ads-Conversion-ID, etracker-ID).
04
Externe Skripte DSGVO-konform einbinden
Viele Dienste laden zusätzlich ein externes JavaScript auf der Seite. Binde diese über ein Consent-/Cookie-Tool ein – häufig genutzt wird Borlabs Cookie –, in dem auch die ID-Codes der Tracking-Portale hinterlegt werden, sodass die Skripte erst nach Einwilligung des Kunden laden.
05
Speichern
Die Einstellungen speichern.
Standard-Events und Conversion-Tracking
Standardmäßig gibt der Shop die GA4-Events view_item (beim Ansehen einer Produktseite) und purchase (beim Bestellabschluss) aus. Über die Option „GA4 Events deaktivieren“ lässt sich die Ausgabe beider Events abschalten.
Für Google Ads kann zusätzlich auf der Bestellbestätigungsseite ein conversion-Event mit Deiner Google-Ads-Conversion-ID ausgegeben werden (Option „Google Ads Conversion“ plus hinterlegte Conversion-ID).
Ein separater „Danke-Seiten“-Aufruf mit eigener URL ist dafür nicht nötig: Da der Checkout ohne klassischen Seitenwechsel abläuft, dient das purchase– bzw. conversion-Event auf der Bestellbestätigung als Conversion-Signal. Wie sich diese Events auslesen lassen, zeigt die Anleitung „GA4-Events per Google Tag Manager prüfen“.
So prüfst Du das Ergebnis
- Bei einer Testbestellung wird das erwartete Event an den Dienst gesendet
- Deaktivierte Verfahren senden keine Events